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20.04.2026 / KRH Klinikum Großburgwedel . Medizinstrategie stärkt das Klinikum Großburgwedel

Herzkatheterlabor und MRT gehen in die Nutzung

Medizinstrategie stärkt das Klinikum Großburgwedel

Auf den letzten Metern vor der Inbetriebnahme des Herzkatheterlabors (von links): Hans Röbbecke (Bereichsleitung Digitale Medizin), PD Dr. K. Tim Kaufeld (Geschäftsführender Kaufmännischer und Ärztlicher Direktor), Barbara Schulte (KRH Geschäftsführerin Finanzen und Infrastruktur), Anne Gottselig (Pflegedirektorin), Dr. Matthias Bracht (KRH Geschäftsführer Medizin), Dr. Götz Voshage (Ärztlicher Direktor, Chefarzt), Ortrud Wendt (Bürgermeisterin Burgwedel), Dr. Thomas Gerding (Chefarzt) und Nora Nitschke (Projektleitung Bau und Technik).

Mit der Medizinstrategie 2030 definiert das KRH neue, abgestufte Versorgungsrollen innerhalb seines Kliniknetzwerks. Ziel ist es, medizinische Leistungen gezielt zu bündeln, Standorte zu spezialisieren und so eine qualitativ hochwertige, wohnortnahe und zukunftsfähige Versorgung für die Menschen in der Region sicherzustellen. Ein zentraler Baustein dieser Strategie ist die Weiterentwicklung des KRH Klinikums Großburgwedel zu einem Schwerpunktversorger.

Durch die Zusammenführung von Lehrte und Großburgwedel entsteht hier ein neuer Schwerpunktversorger, der gezielt mit weiteren neuen Versorgungsangeboten ergänzt wird. Dabei soll das erweiterte und spezialisierte Versorgungsangebot für die Patientinnen und Patienten nicht erst im Neubau zur Verfügung stehen. Deshalb investiert das KRH bereits jetzt gezielt in den Ausbau und die Stärkung des Standorts Großburgwedel.

Zwei zentrale Bausteine dieser Weiterentwicklung – das neue Herzkatheterlabor (HKL) und ein modernes MRT-Gerät – wurden heute im Rahmen einer symbolischen Feierstunde mit Vertreterinnen und Vertretern des KRH und der Stadt Burgwedel offiziell vorgestellt. Beide Angebote sind elementare Bestandteile der medizinischen Ausstattung eines Schwerpunktversorgers.

„Mit der Inbetriebnahme von HKL und MRT wachsen nicht nur die direkten diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten am Standort. Mittelbar schafft der Ausbau auch die Voraussetzung dafür, dass künftig in allen Fachgebieten noch komplexere Krankheitsbilder in Großburgwedel behandelt werden können. Entsprechung unserer Medizinstrategie erhält der Standort damit eine herausgehobene Versorgungsrolle und entwickelt sich Schritt für Schritt zum Schwerpunktversorger,“ erklärt Dr. Matthias Bracht, KRH Geschäftsführer Medizin.

Das neue Herzkatheterlabor ermöglicht eine hochqualifizierte Diagnostik und Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen direkt vor Ort. Insbesondere bei akuten Herzinfarkten verkürzt sich damit die Zeit bis zur lebensrettenden Intervention erheblich. Gleichzeitig steigert das HKL die medizinischen Möglichkeiten des Standorts auch weit über die Kardiologie hinaus.

Auch das neue MRT erweitert die Versorgungsoptionen am KRH Klinikum Großburgwedel erheblich. „Mit dieser Investition stärken wir die diagnostischen Möglichkeiten vor Ort deutlich und verbessern die Versorgung für Patientinnen und Patienten spürbar“, erläutert PD Dr. K. Tim Kaufeld, Geschäftsführender Kaufmännischer und Ärztlicher Direktor.

Für das Herzkatheterlabor wurden 2,1 Millionen Euro an Fördermitteln bereitgestellt, um die kardiologische Versorgung in der Region zu stärken, für das MRT rund 3 Millionen Euro. Der MRT-Neubau wurde samt implementierter Medizintechnik als fertiges Raummodul gefertigt und angeliefert. „Diese Bauweise ermöglicht uns im Gegensatz zur konventionellen Erstellung eine schnelle Realisierung der Bauprojekte“, sagt Barbara Schulte, KRH Geschäftsführerin Finanzen und Infrastruktur. „Der MRT-Container wurde in der Fabrik gefertigt und dann komplett eingerichtet hier angeliefert. Lediglich die Anbindung zum Bestandsgebäude und die notwendigen zusätzlichen Räume im Bestand werden in konventioneller Bauweise erstellt. Bis zur Errichtung des kompletten Neubaus für das KRH Klinikum Großburgwedel ist das die effizienteste Option, medizinischen Fortschritt an Bestandsgebäuden im Rahmen der Medizinstrategie 2030 zu implementieren. Wir sind der Region Hannover sehr dankbar für die finanzielle Unterstützung. Sie legt den Grundstein für die Realisierung dieser Projekte.“

Parallel dazu wird ein weiterer wichtiger Schritt der Medizinstrategie 2030 umgesetzt: Der modulare Erweiterungsbau für die Geriatrie. In diesem Anbau werden die geriatrischen Fachbereiche des KRH Klinikums Lehrte nach Großburgwedel verlagert. Auf rund 1.000 Quadratmetern entstehen 19 Zweibettzimmer; Therapie- und Behandlungsräume werden im angrenzenden Bestandsgebäude eingerichtet. Damit werden die geriatrischen Leistungen gebündelt und nachhaltig gestärkt.

Der geplante Neubau wird diese Entwicklung künftig fortführen und einen modernen baulichen Rahmen für die bereits etablierte und weiterwachsende medizinische Leistungsfähigkeit des Standorts bieten.

Impressionen

Medizinstrategie stärkt das Klinikum Großburgwedel
Medizinstrategie stärkt das Klinikum Großburgwedel

Dr. Matthias Bracht (KRH Geschäftsführer Medizin)

PD Dr. K. Tim Kaufeld (Geschäftsführender Kaufmännischer und Ärztlicher Direktor)

Medizinstrategie stärkt das Klinikum Großburgwedel
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