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Die Refluxkrankheit der Speiseröhre – was tun, wenn die Therapie mit dem Säureblocker nicht wirkt?

Montag, 4. November 2019

17:00 bis 18:00 Uhr

Bis zu 20 Prozent der Bevölkerung leiden an Refluxbeschwerden mit dem Leitsymptom Sodbrennen. Treten die Beschwerden in einer Häufigkeit auf, welche das Wohlbefinden erheblich beeinträchtigen, oder ist mit einer Organkomplikation zu rechnen, spricht man von einer „Gaströsophagealen Refluxkrankheit“. Diese betrifft schätzungsweise 12 Millionen Menschen in Deutschland. Ursächlich hierfür ist in der Regel eine unnatürliche  Säurebelastung der Speiseröhre aufgrund einer gestörten Barrierefunktion im Bereich des Mageneingangs.

Die Standardtherapie der Refluxkrankheit ist der Säureblocker (PPI). Allerdings wird geschätzt, dass zwischen 20 und 30 Prozent der Patienten mit Refluxkrankheit nicht auf eine Standardtherapie mit PPI anspricht. Die Gründung des Reflux-Zentrums KRH Klinikum Siloah will dieser Problematik Rechnung tragen, um für Problemfälle Lösungen aufzuzeigen.