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Langstreckige Gefäßerkrankung – moderne Techniken bei Hybrid-OP

Montag, 26. August 2019

17:00 bis 18:00 Uhr

Das KRH Klinikum Siloah verfügt als erstes Krankenhaus der Region über einen gefäßchirurgischen Hybrid-OP. Ein Hybrid-OP erlaubt es, Patienten mit fortgeschrittenen Gefäßerkrankungen besonders schonend zu behandeln. Im Hybrid-OP werden operative Verfahren mit Eingriffen am Gefäß von innen heraus, wie zum Beispiel STENTS, kombiniert. Auch neuartige Techniken wie das Wiedereröffnen verschlossener Gefäße durch Turbinenfräsen sind möglich. So gelingt es in vielen Fällen, die ursprüngliche Gefäßstrombahn wieder herzustellen und auf die Bypassoperationen zu verzichten. Für den Patienten bedeutet dies einen kürzeren Krankenhausaufenthalt und langfristig eine verbesserte Durchblutung. Wir erklären, für wen diese neuartige Behandlung in Frage kommt und welche Patienten in bislang aussichtslosen Situationen davon profi tieren können.

Portrait Prof. Dr. med. Hans-Gerd Fieguth

Prof. Dr. med. Hans-Gerd Fieguth

Chefarzt

Facharzt für Chirurgie, Thoraxchirurgie, Kardiovaskularchirurgie und Gefäßchirurgie


hans-gerd.fieguth(@)krh.de
Portrait Ole Brenning

Ole Brenning

Leitender Oberarzt Gefäßchirurgie

Facharzt für Chirurgie, Gefäßchirurgie, Endovaskulärer Chirurg (DGG), Endovaskulärer Spezialist (DGG)


ole.brenning(@)krh.de