
Dankt dem Team von Dr. Alemi, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am KRH Klinikum Großburgwedel: Patientin Annett (Mitte).
Annett ist 52 Jahre alt, als sie die erschreckende Diagnose erhält: Adenokarzinom. Ein Adenokarzinom ist ein bösartiger Tumor, der vom Drüsengewebe ausgeht – in Annetts Fall in der Gebärmutter. Eine Nachricht, die ihr Leben von einem Moment auf den nächsten auf den Kopf stellt. „Ich dachte, ich muss sterben“, ist ihr erster Gedanke. Der Schock sitzt tief – doch sie beschließt zu kämpfen.
Heute, ein paar Monate und unzählige bange Minuten, in denen sie nicht wusste, ist der Krebs noch da oder ist er weg, später, blickt sie mit großer Dankbarkeit zurück. „Meine Familie stand fest hinter mir – ohne sie hätte ich wahrscheinlich aufgegeben“, sagt sie. Mit ihrem starken Willen, einer erfolgreichen Behandlung und der engagierten Unterstützung ihres Ärzteteams konnte sie den Krebs besiegen. Ihre behandelnden Ärzte und das Pflegeteam der Klinik für Gynäkologie des KRH Klinikum Großburgwedel wurden in dieser schwierigen Zeit zu einem wichtigen Anker für sie. Annett spricht oft und mit großer Wertschätzung über die medizinische und menschliche Begleitung, die sie erfahren durfte.
Dass sie in der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am KRH Klinikum Großburgwedel landen – und dort geheilt werden – würde, hätte sie anfangs nicht gedacht: „Ich bin davon ausgegangen, dass es dort hauptsächlich um Geburtshilfe geht.“ Dabei gibt es mit Dr. Aref Alemi dort einen Chefarzt mit höchster Expertise: Er ist MIC III-Operateur – das ist der höchste Zertifizierungsgrad, den die Arbeitsgemeinschaft gynäkologische Endoskopie (AGE) vergibt.
Annett möchte ihre Geschichte teilen, um andere zu ermutigen: „Geht zur Vorsorge“, sagt sie. „Wartet nicht, bis es zu spät ist. Krebs kann jede und jeden treffen – aber Früherkennung kann Leben retten. Und wenn es doch eine schlimme Diagnose ist, kann ich euch das Gynäkologieteam des KRH Klinikum Großburgwedel empfehlen. Nicht nur Dr. Alemi gehört zu den Besten von Deutschland: Auch das Team ist spitze! Wie die mich immer aufgemuntert haben. Vor dem Eingriff haben sie im OP sogar extra meine Lieblingsmusik gespielt: „Die Tasse Kaffee“ von Helene Fischer. Von Herzen sage ich Danke – Ihr seid ein tolles Team.“
Nach dieser Leidenszeit hat sich vieles in ihrem Leben verändert. Annett achtet heute viel stärker auf sich und ihre Gesundheit. Sie treibt regelmäßig Sport, lebt bewusst – und nimmt jeden Kontrolltermin ernst. Jeder neue Tag fühlt sich für sie wie ein Geschenk an. Heute genießt Annett ihr Leben in vollen Zügen – mit neuer Kraft und tiefer Dankbarkeit.