
Bepflanzen in einer Gemeinschaftsaktion die Lärmschutzwand (v. l.): Malte Losert, Nael Arafat (mensch und region), Holger Dorl und Tom Buge.
Im April ist an der neuen Lärmschutzwand am Ersatzneubau am KRH Klinikum Robert Koch Gehrden zu Schaufel und Spitzhacke gegriffen worden: Bei idealem Wetter für eine Aktion im Freien fanden 120 Büsche und Bäume ihren Platz in der Erde, gepflanzt von Anwohnenden aller Generationen, gemeinsam mit KRH-Verantwortlichen und Malte Losert, dem Bürgermeister der Stadt Gehrden.
Der für das für das Vorhaben verantwortliche Projektleiter und stellvertretender Geschäftsbereichsleiter Krankenhausneubau, Tom Buge, legte dabei buchstäblich Hand an und arbeitete von morgens bis abends mit vollem Körpereinsatz – genauso wie Holger Dorl, Leitung Stab kaufmännische Direktion. Malte Losert, Bürgermeister der Stadt Gehrden, packte ebenfalls sehr engagiert mit an.
Die Idee, die Schallschutzwand gemeinsam mit den Anwohnenden zu bepflanzen, entstand bei einer Begehung und führte dazu, dass Landschaftsökologe Maximilian Gribbe-Kreft (mensch und region) Vorschläge für standortgeeignete und klimastabile Arten erarbeitete und dabei gezielt die Wünsche der Anlieger*innen einbezog. Entstanden ist nun eine ökologisch wertvolle Anpflanzung mit bewusst platzierten Blühaspekten und gestalterischen Akzenten zu jeder Jahreszeit.
Text: mensch und region