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CT – Computertomografie

Was ist ein CT?

CT ist die Abkürzung für Computertomografie. Dabei handelt es sich um ein Röntgenverfahren, bei dem aus mehreren Schichten das Körperinnere in verschiedenen Ebenen dargestellt wird. So können Erkrankungen oder Verletzungen an Organen, Knochenstrukturen oder Gefäßen präzise erkannt werden.

Wann wird eine Computertomografie durchgeführt?

Bei Unfallopfern, Tumor- und Gefäßerkrankungen, Kopfverletzungen, Knochenbrüchen oder auch inneren Verletzungen ist die Computertomografie die bildgebende Untersuchung der Wahl.

Typische Krankheitsbilder / Einsatzgebiete:

  • Akute Verletzungen (z. B. Knochenbrüche, innere Blutungen)
  • Schlaganfall-Diagnostik
  • Tumor-Diagnostik und –Staging
  • Lungenuntersuchungen (z. B. Lungenembolien, Pneumonien)
  • Abdominale Erkrankungen (z. B. Appendizitis, Darmverschluss)
  • Gefäßuntersuchungen (z. B. Aneurysmen)
  • Untersuchung der Herzkrankgefäße

Wie lange dauert eine Untersuchung mittels CT?

 Je nach zu untersuchender Körperregion, dauert eine Computertomografie nur wenige Minuten.

 Verursacht eine Computertomografie Schmerzen?

Nein, die Untersuchung ist schmerzfrei.

 Wozu benötige ich ein Kontrastmittel?

Die Gabe eines Kontrastmittels macht es möglich die Bildqualität zu verbessern und so gesundes von krankhaft verändertem Gewebe zu unterscheiden. Das veränderte Gewebe erscheint dann heller, sodass zum Beispiel Tumore oder Entzündungen besser sichtbar werden.

Gelegentlich kann die Verabreichung von Kontrastmitteln zu Nebenwirkungen wie Übelkeit oder einem Wärmegefühl führen. In Einzelfällen kann eine allergische Reaktion gegen das Kontrastmittel auftreten. Sollte das passieren, kümmern wir uns sofort um Sie und leiten alle notwendigen Maßnahmen ein.

Ist die Strahlung gefährlich?

Durch den Einsatz von modernster Technik wird die Strahlenbelastung für die Patienten in unserem Institut so gering wie möglich gehalten und bringt nur ein sehr geringes Risiko mit sich.

Was ist bei einer CT Untersuchung zu beachten?

Bei schwangeren Frauen sollte wegen der Strahlenbelastung keine Computertomografie durchgeführt werden. Dies ist nur in ganz besonderen Ausnahmefällen und nach Rücksprache mit dem behandelnden ärztlichen Personal möglich.

Bei Kontrastmittelgabe, dürfen keine Allergien gegen bestimmte Kontrastmittel oder gegen Jod bestehen. Bei einer Schilddrüsenüberfunktion oder einer Niereninsuffizienz muss die Gabe von Kontrastmitteln vorab genau geprüft werden.

Wofür kann ein CT noch eingesetzt werden?

Neben der Entnahme von Gewebeproben (Biopsien) und Punktionen werden auch Schmerztherapien, bei denen Medikamente punktgenau im Körper injiziert werden, durchgeführt.

Die CT gesteuerte Anlage von Drainagen dient dazu, überschüssige Flüssigkeiten abzuleiten. Es können auch spezielle Verfahren zur Tumortherapie durchgeführt werden.

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