Was ist konventionelles Röntgen?
Das Röntgen ist ein schnelles und schmerzfreies Verfahren, bei dem mithilfe von Röntgenstrahlen Knochen, Lunge und andere Körperstrukturen sichtbar gemacht werden. Es dauert meist nur wenige Minuten. Im Institut für Radiologie arbeiten wir mit modernster digitaler Technik. Dadurch wird die Strahlenbelastung für unsere Patienten minimal gehalten und eine bessere Bildqualität ermöglicht.
Typische Krankheitsbilder / Einsatzgebiete:
- Knochenbrüche und Verletzungen
- Lungen- und Brustkorbuntersuchungen (z. B. Pneumonie, Tuberkulose, Herzvergrößerung)
- Haltungs- und Wirbelsäulenprobleme
Wann sollte man nicht geröntgt werden?
Auch wenn die Strahlenbelastung gering ist, sollte bei einer Schwangerschaft oder möglichen Schwangerschaft nur in absoluten Notfällen geröntgt werden.
Bekomme ich während des Röntgens Strahlenschutzmittel (Röntgenschürze) umgelegt?
Durch die vorangeschrittene Technik und die stetige Weiterentwicklung bei Röntgenuntersuchungen gibt es aktuell keine Empfehlung von der Strahlenschutzkommission zum Einsatz von Patienten-Strahlenschutzmitteln.
Da wir auf Kinder besondere Rücksicht nehmen, verwenden wir bis zum 20. Lebensjahr weiterhin einen persönlichen Strahlenschutz (sofern technisch sinnvoll).
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Strahlenschutzkommission: Startseite - Die Strahlenschutzkommission