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MRT - Magnetresonanztomografie

Was ist ein MRT?

Die Abkürzung MRT steht für Magnetresonanztomografie und ist ein strahlenfreies Bildgebungsverfahren. Mittels eines sehr starken Magnetfeldes werden dreidimensionale hochauflösende Bilder der entsprechenden Körperregion erzeugt. Es eignet sich besonders gut, um Weichteilstrukturen darzustellen. Das MRT ist eine große Maschine mit einer röhrenartigeren Form. Daher sagt man auch umgangssprachlich "Ich muss in die Röhre".

Durch die Technik macht ein MRT während der Untersuchung laute Geräusche. Um trotzdem entspannt und ruhig liegen bleiben zu können, helfen Kopfhörer oder Ohrstöpsel um den Geräuschpegel der Maschine deutlich zu reduzieren.

Ist so ein starkes Magnetfeld schädlich?

Nein, im Gegensatz zu Röntgenstrahlen sind die Magnetfelder nicht schädlich.

Wie lange dauert die Untersuchung und tut das weh?

Je nach Körperregion dauert die Untersuchung zwischen 20 und 45 Minuten. Die Untersuchung ist aber absolut schmerzfrei.

Typische Krankheitsbilder / Einsatzgebiete:

  • Erkrankungen des Gehirns und Rückenmarks (z. B. Multiple Sklerose, Tumore)
  • Gelenk- und Weichteilverletzungen (z. B. Meniskusrisse, Bänderschäden)
  • Herz- und Gefäßerkrankungen
  • Tumordiagnostik und Verlaufskontrolle
  • Entzündliche Erkrankungen
  • Bandscheibenvorfälle und Wirbelsäulenprobleme
  • Diagnostik von Organen (z.B. Leber, Bauchspeicheldrüse)

Was ist bei einer Untersuchung mittels MRT zu beachten?

Sollten Sie Implantate, einen Herzschrittmacher oder andere metallische Gegenstände im Körper haben, darf die Untersuchung ohne besondere Vorbereitung und Rücksprache mit dem ärztlichen Personal nicht durchgeführt werden.

Alle metallischen Gegenstände (wie. Z.B. Schmuck, Piercings, Uhren, Brille, evtl. Diabetessensor am Oberarm) müssen ebenfalls abgelegt werden, da diese sonst von dem großen Magneten in dem Gerät angezogen werden. Das könnte Sie verletzen und auch das Gerät beschädigen.

Auch Tätowierungen können beim MRT ein Risiko darstellen, da manche Tattoofarben Metallpartikel enthalten. Bitte informieren Sie uns vor der Untersuchung über etwaige Tätowierungen!

Was kann man mit einem MRT noch untersuchen?

Auch Interventionen in Form von Gewebeentnahmen (Biopsien) können ganz kontrolliert und zielsicher während einer Magnetresonanztomografie durchgeführt werden. Das ist eine gängige Methode in der Diagnostik von Tumoren oder verändertem Gewebe. Je nach klinischer Fragestellung kann manchmal zur besseren Erkennung oder auch zum Ausschluss krankhafter Veränderungen ein Kontrastmittel verabreicht werden.

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